SPD Karlsbad

 

Investition in Bildung ist Zukunft


Hoffer, Haffner, Nowotny, Kern, Ochs, Zoz

Das Ittersbacher Kinderbetreuungszentrum ist ein Gradmesser für die Zukunftschancen und Weiterentwicklung unseres Ortsteils. Gemeint sind damit Grundschule, Kindergarten, Schwarzwaldschule, die Kernzeitbetreuung und der angrenzende großzügig angelegte Kinderspielplatz. Wenn diese Einrichtungen zweckmäßig und zeitgemäß ausgestattet und gut frequentiert sind, muss man sich um die Zukunft unseres Ortsteils keine Sorgen machen.

Die räumliche Nähe dieser Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zueinander ermöglicht eine Zusammenarbeit, von der alle Beteiligten profitieren. Mit dem gemeinsamen Schulfest oder dem alljährlichen Martinsumzug seien da nur zwei Beispiele genannt.

Die SPD Ittersbach möchte diese Zusammenarbeit weiter fördern. Dazu wäre ein regelmäßiger Informationsaustausch zwischen Ortschaftsrat, den Trägern und Leitungen der oben genannten Institutionen wünschenswert. Nur so können kommunalpolitische Gremien die Weiterentwicklung von Schulen, Kindergarten und Kernzeit nachhaltig unterstützen.

Dass hier noch Handlungsbedarf besteht, zeigt alleine schon die tägliche Situation beim Mittagessen. Sie ist trotz neuem Erweiterungsbau beim Kindergarten nach wie vor unbefriedigend. Inzwischen nehmen täglich bis zu 30 Kinder im Kindergarten und 40 Kinder in der Kernzeit ihr Mittagessen vor Ort ein. Einen ausgewiesenen Speiseraum gibt es aber nicht. So wird im Kindergarten in einem Gruppenraum gegessen, der dafür täglich umgeräumt  werden muss. Die Kinder der U3 Gruppen (die unter Dreijährigen) essen sogar im Vorraum vor ihrem Gruppenraum. Für die Kinder der Kernzeit wiederum muss jeden Tag der Raum des Schachclubs Ittersbach umgebaut und für das Essen hergerichtet werden. Eine geeignete Küche, um die angelieferten Speisen aufzubereiten, fehlt. Das bedeutet für die Beschäftigten jeden Tag einen gewaltigen Kraftakt.

Aus unsere Sicht ist dies eine unbefriedigende Situation. Mit den Trägern muss eine bessere Lösung erarbeitet werden. Wir sehen hier in einer zentrale Teeküche und einem gemeinsamen Speiseraum für Schule und Kindergarten das erstrebenswerte Ziel.

Aber auch der gesamte Gebäudekomplex ist inzwischen in die Jahre gekommen. Es wurde in der Vergangenheit punktuell investiert, doch bei den sanitären Anlagen, wie auch beim Technikraum der Schwarzwaldschule besteht eigentlich immer noch dringender Handlungsbedarf. Gleiches gilt auch für den Pflasterbelag des Schulhofs.

Was hier fehlt, ist ein zukunftsorientiertes Gesamtkonzept, damit notwendige Investitionen langfristig terminiert werden können und eine nachhaltige Sanierung garantiert ist.

Nun noch ein Wort zu den Kindergarten-Gebühren für die unter Dreijährigen:

Diese sollen nach einem Vorschlag des Städte- und Gemeindetages innerhalb der nächsten Jahre für einen Ganztagesplatz auf monatlich 900 € steigen. Es steht außer Zweifel, dass Kosten in dieser Höhe anfallen können. Vermutlich wurden für diese Kalkulation jedoch Städte wie München oder Stuttgart als Maßstab genommen. Für die Ittersbacher SPD gilt: Ittersbach ist nicht München und es muss hier ortsbezogen nachkalkuliert und eine bezahlbare Lösung für unsere Familien mit Kinder gesucht und gefunden werden. Eine Gesellschaft ohne Kinder wäre eine arme Gesellschaft ohne Zukunft.

 

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Anneke Graner

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