Karlsruhe und seine Nachbargemeinden – Herausforderungen gem

Veranstaltung 12.01.2017

Unter diesem Titel hatten die SPD-Ortsvereine Waldbronn und Karlsbad zu einem Themenabend eingeladen, zu dem rund 200 Bürgerinnen und Bürger nicht nur aus Waldbronn und Karlsbad sondern auch aus umliegenden Gemeinden begrüßen konnte. Hauptredner der Veranstaltung im Waldbronner Kurhaus war der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Dr. Frank Mentrup. In einem kurzen, einleitenden Grußwort skizzierte der Waldbronner Bürgermeister Franz Masino zunächst aktuelle Fragestellungen um die Ausweisung von Neubaugebieten, den Bedarf an Wohnbau- und Gewerbefläche und um vorhandene Flächen im Flächennutzungsplan aus Waldbronner Sicht.

Dr. Frank Mentrup sah in seiner Rede den großen Bevölkerungszuwachs in der Region als große Chance, nicht nur für Karlsruhe sondern für alle Umlandgemeinden. So könne ein hohes Niveau im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs sowie des kulturellen Angebotes erhalten, oder sogar ausgebaut werden. Eine neue Busverbindung zwischen den Karlsruher Höhenstadtteilen, Waldbronn und Karlsbad soll beispielsweise im Sommer in den Probebetrieb gehen. Auch der Zuzug junger Familien sei aus demographischer Sicht für die Region überaus wichtig, aber auch gleichzeitig die Schaffung von altersgerechtem Wohnraum. Eine Mischung von Einfamilien- und Reihenhäusern einerseits aber auch Geschosswohnungsbau andererseits sei daher bei der Umsetzung von Bebauungsplänen zu realisieren. Dem Vortrag von Frank Mentrup schloss sich eine moderierte Diskussionsrunde an. Fragen aus dem Publikum zielten insbesondere auf Verbesserungen im Bereich des ÖPNV, auf den aktuellen Planungsstand bezüglich einer zweiten Rheinbrücke sowie auch auf den geförderten, „sozialen“ Wohnungsbau. Hier verfügt die Stadt Karlruhe bereits über umfangreiche Erfahrungen, die auch für die Umlandkommunen als Vorbild dienen können. Zusammenfassend betonte Mentrup, dass die bevorstehenden Aufgaben und Herausforderungen nur gemeinsam und in Absprache von Stadt und den Umlandgemeinden angegangen werden können.

 

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