Ein guter Anfang 2019 und ein Wermutstropfen

Veröffentlicht am 24.01.2019 in Fraktion

Nach zunächst erfolglosem Versuch 2017 und im August 2018 hat die SPD bei den Haushaltsberatungen erneut eine Konzeption für die Ladeinfrastruktur E-Mobilität beantragt. Da hieß es dann, die Stadtwerke seien an dem Thema dran, der Antrag werde erfüllt. Tatsächlich verkünden sowohl OB als auch Stadtwerke frohe Botschaft: Nicht nur für Ettlingen, sondern auch für das Albtal sollen 40 neue Ladepunkte entstehen - 20 freie und 20 gebundene für E-Autos, die man von den Stadtwerken über ein Carsharing-Prinzip mieten kann. Das ist in mehrerlei Hinsicht überaus erfreulich: Dass sich die Stadtwerke des Themas annehmen, zeugt von deren ökologischer und zukunftsorientierter Ausrichtung. Außerdem belegt es, dass Klimaschutz eben doch eine kommunale Aufgabe ist, die – schließlich und endlich – auch nicht an der Stadtgrenze Halt machen darf. Der einzige Wermutstropfen: Ettlingenweier, schon mit einem Standort des Carsharing-Anbieters Stadtmobil (kein E-Mobil!) ausgestattet, soll leer ausgehen, weil die Stadtwerke Stadtmobil keine Konkurrenz machen wollen, wo diese schon ein Angebot unterhalten. Allerdings ist es der Ortschaftsrat Ettlingenweier, der schon seit 2016 auf SPD Antrag die Einrichtung einer Ladesäule bei der Stadt einfordert und somit den Anstoß zu dieser Entwicklung gegeben hat. Schade . Aber vielleicht geht da noch was.

Für die SPD Fraktion: Sonja Steinmann
Stadträtin und Ortschaftsrätin Ettlingenweier

 

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