Willkommen auf unserer Homepage


SPD Fraktion 2014

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserer Homepage.
Die SPD Karlsbad hat für unsere Gemeinde schon immer Verantwortung übernommen.
Unsere Fraktion steht für eine sparsame Finanz- und Haushaltspolitik, um für zukünftige Investitionen handlungsfähig zu bleiben. In den vergangenen Jahren haben wir die Gemeindepolitik maßgeblich beeinflusst, um unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein hohes Maß an Lebensqualität zu garantieren.

 

 

19.07.2018 in Topartikel Ankündigungen

Neumitgliedertreffen der SPD Karlsbad am 24.07.2018

 

Unter dem Motto „Aktuelle Politik von Berlin bis Karlsbad“ steht das kommende Neumitgliedertreffen der SPD Karlsbad.
Wir treffen uns am

Dienstag, 24.07.2018 um 19 Uhr im „Grünen Baum“ in Langensteinbach,

um mit unseren Mitgliedern sowie Interessierten die neuesten politischen Entwicklungen zu diskutieren.
Hierbei freuen wir uns insbesondere auf unsere Neumitglieder, aber natürlich auch auf unsere langjährigen Genossinnen und Genossen.

04.08.2018 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Land

Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg besucht AWO Schatzgrube und Tageselternverein Bruchsal

 

Auf Einladung des SPD Kreisvorsitzenden Christian Holzer besuchte die Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, Luisa Boos, im Rahmen ihrer Sommertour die AWO Schatzgrube in Bruchsal.

 

Am Siemenskreisel gelegen ist die AWO-Schatzgrube bis zum heutigen Tag ein Vorzeigeprojekt. 1998 am damaligen Standort Zollhallenstraße gestartet entwickelte sich die Schatzgrube stets weiter und zog 8 Jahre später weiter in die jetzigen Räumlichkeiten der Kaiserstraße 2. Nötig war dieser Wechsel insbesondere ob dessen, dass die Verkaufsfläche dadurch auf 850 m² vergrößert werden konnte. Dies ist ob des reichhaltigen Angebotes auch zwingend notwendig, wie Silke Hofheinz gemeinsam mit Katrin Astor und Nicole May Boos zu berichten wussten. Von Bekleidung, über elektronische Artikel bis hin zu Möbeln bietet die Schatzgrube nahezu alles, was Mann und Frau brauchen können. „Der Zeitgeist hat sich leider dahingehend entwickelt, dass Materielles oft den Wert oder den sozialen Status eines Menschen bestimmt.

Es muss immer das Neueste vom Neuesten sein, es muss immer neu sein, denn ansonsten ist es eben nichts wert. Insofern ist die AWO Schatzgrube auch ein Projekt wider dieses Zeitgeistes der Wegwerfgesellschaft. Hier findet sich aufgearbeitete Second-Hand Ware aller Art, die insbesondere an sozial schwächer gestellte Menschen abgegeben wird. Zielgruppe sind dabei Bedürftige, Rentner, Alleinerziehende und Asylbewerber – aber natürlich nicht nur. Die AWO Schatzgrube ist ein Sozialkaufhaus für Alle und Jeden, so auch für Menschen, die beispielsweise nicht immer etwas Neues brauchen, sondern auch die Geschichte eines Gegenstands zu schätzen wissen. Oder für den Studenten, der von seinem kleinen Geld seine erste eigene Wohnung nicht nur mit der genormten Ware diverser Einrichtungshäuser vollstopfen will. Gemäß den Leitsätzen der AWO ist auch in der Schatzgrube jeder herzlich willkommen, der den Weg zu uns findet“ so Astor und May, die das Projekt initiierten und von Anfang an begleiten und weiterentwickeln.

 

„Besonders hervorzuheben am Projekt der AWO Schatzgrube ist die Chance, die wir mit unserer betreibenden Gesellschaft Integration und Beschäftigung, vielen Menschen bieten können. Nicht nur den Käufern, sondern auch unseren Mitarbeitern. Ein Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Eingliederungschancen arbeitsloser junger Menschen und arbeitsloser Erwachsener sowie Menschen mit wesentlicher Behinderung am Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt. Im Rahmen von zusätzlichen und gemeinnützigen Tätigkeiten sollen dabei Arbeitsalltag und Durchstehvermögen trainiert sowie Arbeitsmotivation und Ausbildungsinteresse geweckt und verstärkt werden. Begleitende betreuungs-, motivations- und praxisbezogene Bildungsmaßnahmen sollen die persönliche Stabilisierung sowie Weiterentwicklung und die Fähigkeit zur eigenständigen Lebensplanung und –gestaltung fördern. Um diese Ziele zu erreichen werden die Mitarbeiter des Projektes regelmäßig sozialpädagogisch begleitet und betreut“ so die Geschäftsführerin der Gesellschaft „AWO Integration und Beschäftigung“ Elke Krämer.

Im Anschluss daran führte die SPD-Generalsekretärin, der Kreisvorsitzende Christian Holzer und die stellv. Kreisvorsitzende Vanessa Rieß ein intensives Gespräch beim Tageselternverein des nördlichen Landkreises in Bruchsal. Empfangen wurden die Vertreter der SPD von den Vorsitzenden Maike Schmidt und Irene Zibold.

30.07.2018 in Ortsverein von SPD Pfinztal

Bahnübergang Kleinsteinbach – es gibt nur eine gute Lösung!

 

12 Jahre intensive Diskussion liegen hinter uns. Zu Ende diskutiert ist aber noch nicht, weshalb die SPD-Fraktion erneut die Bürger zum Thema vor Ort eingeladen hat. 2011 konnten wir eine unsinnige Planung verhindern. Die Bahn wollte, dass nur noch Kfz den Übergang passieren. Fußgänger sollten ausgeschlossen und über eine hohe stählerne Brücke auf Höhe des Parkplatzes hinter der Ortsverwaltung verbannt werden. Wir kämpften in konzertierter Aktion dagegen an und erhielten grünes Licht von der Bahn für eine helle, behindertengerechte und großzügige Fußgängerunterführung an Stelle des Übergangs und eine Straßenanbindung von der B 10 auf die Industriestraße in Höhe des Buswendeplatzes. Die Ampel wurde aber wieder auf Rot gestellt, als die Mehrheit des Gemeinderates 2015 aus finanziellen Gründen kalte Füße bekam. Einzig die SPD-Fraktion verfolgt bis zum heutigen Tag geschlossen eine feste Linie. So wollen wir die Umsetzung der aktuellen Bahn-Pläne mit Abriss des alten Bahnhofs und Aufweitung des Übergangs verhindern. Folgen einer solchen Lösung wären lange Schließzeiten, wenn es schlecht läuft auch über 10 Minuten, Wiedereinführung der Schnellfahrtstrecke mit 110 km/h Bahn-Tempo und das bei Halbschranken und dem zumeist schlechten S-Bahn-Takt. Nur der Bahn würde das helfen. Wir müssten aber auch in dem Fall ordentlich mitbezahlen und könnten nicht verhindern, dass Fahrgäste bei geschlossenen Schranken die Gleise überqueren. Dies hat die SPD-Fraktion den Bahnvertretern im Juli 2017 sehr deutlich gesagt und u. a. zu hören bekommen, dass der sicherste Bahnübergang ein beseitigter Bahnübergang ist. Die Bahn hätte nämlich immer noch den gesetzlichen Auftrag den Bahnübergang vollständig zu beseitigen, jedoch mit erheblicher finanzieller Beteiligung der Gemeinde. Seit Mai 2018 zeichnet sich nun eine Gemeinderatsmehrheit für diese einzig gute Lösung ab. Wir müssen die Bahn wieder an unsere Seite bringen. Daran haben wir bei der Verkehrsschau im Mai 2018 gearbeitet und ein deutliches Signal der Bahn-Vertreter vernommen, dass die gute Lösung noch nicht vom Tisch sei. Dafür setzen wir uns ein, auch wenn eine solche Lösung die Gemeinde 3,8 Mio. € mehr kosten könnte.

Bild: SPD

30.07.2018 in Ortsverein von SPD Pfinztal

Südumfahrung – endlich die Chance ergreifen

 

Über 20 Jahre unermüdlichen Einsatzes für eine Kleinsteinbacher Verkehrslösung liegen hinter der SPD. Die Gemeinderäte Angelika Konstandin und Reiner Kunzmann erläuterten Interessierten den Verfahrensstand. Es kann und darf nur die Lösung geben, welche die Mehrheit der Einwohner von einem Großteil des Verkehrs befreit. Das ist die Südumfahrung vom Stupfericher Eck bis zur Kreisgrenze nach Singen/B 10. Nicht nur der Schwerverkehr zu Edelstahl-Roßwag wäre raus, auch der Enzkreisverkehr in Richtung Autobahn. Nach heutigen Bewertungen um die 10.000 Einheiten. Mit der „großen Lösung“ konnte die SPD-Fraktion bis 2017 wegen der Kosten nicht durchdringen, weshalb wir im Januar den Haushalts-Antrag eine zweite Zufahrt für die August-Roßwag-Straße und den Reutweg zu schaffen stellten. Die Verwaltung bestätigte im April 2018, dass sich das Verkehrsaufkommen im Bereich der oberen Ochsenstraße schon im Jahr 2008 an der Kapazitätsgrenze bewegte. Eine weitere Entwicklung (über das was jetzt schon im Gange ist) und somit eine Standortsicherung für die dortige Firma wäre nicht mehr gegeben. Zuschüsse von 50 % gibt es nur bei einer Entlastungsfunktion für das innerörtliche Verkehrsnetz. Konsequenterweise schlug die Verwaltung vor, die Vorbereitungen zur Planung einer Südumfahrung anzugehen, was mehrheitlich vom Gemeinderat angenommen wurde. Der Bau würde in Bauabschnitten erfolgen; mit der Brücke und der Anbindung zwischen Bockstalstraße und Reutweg zuerst. Ob klein oder groß, die weiträumige Betrachtung, Erhebung und Beurteilung von Pflanzen- und Tierwelt läuft derzeit und dauert ein Jahr. Erst dann kann die verträglichste Trasse festgelegt werden. Es wird nur geringfügig länger dauern eine Komplettlösung vorzubereiten. Wir werden uns für eine Trasse einsetzen, die möglichst weit weg von bebautem Gebiet liegt.

 

Bild: SPD

30.07.2018 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Land

Bundestagsabgeordnete und stellv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion zu Besuch im Landkreis

 

Auf Einladung des SPD-Kreisverbands Karlsruhe-Land besuchte die Bundestagsabgeordnete Katja Mast den Landkreis Karlsruhe, um gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden Christian Holzer mit verschiedenen Einrichtungen und Institutionen zu sprechen.

Christian Holzer: „Die Weisheit habe auch ich nicht mit dem Löffel gegessen. Ich möchte daher den Landkreis Karlsruhe mit seinen unterschiedlichen Akteuren besser kennenlernen und dazulernen“.

Mast und Holzer wollten besonders die Bereiche Bildung, Arbeit und die Kommunen in den Blick nehmen. Erste Station der Sommer-Tour war daher die KITA Buntstift in Forst. Die SPD-Politikern sprach mit Bürgermeister Bernd Killinger und der KITA-Leiterin Frau Schroff sowie dem stellvertretenden Leiter Herr Jänicke. Bei einem Rundgang durch die Einrichtung konnte sich die Abgeordnete ein Bild von der Betreuung machen. Es wurde auch über die Kinderrechte, die schon bald ins Grundgesetz aufgenommen werden sollen und die Kita-Gebühren gesprochen. „Um die KITA-Beiträge zu senken, brauchen die Kommunen Unterstützung vom Land und Bund“, so Gemeinderat und Kreisvorsitzender Holzer. Die stellvertretende Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales sowie Familien, Frauen, Senioren und Jugend, Katja Mast, informierte Bürgermeister Killinger und die KITA-Leitung über das „Gute-Kita-Gesetz“, dass Familienministerin Franziska Giffey ins Kabinett einbringen wird. 5,5 Mrd. Euro sollen bis 2021 den Ländern für eine gute Betreuungsqualität und sinkende Beiträge zur Verfügung gestellt werden.

Am Mittag sprachen Katja Mast und Christian Holzer mit Waghäusels Oberbürgermeister Walter Heiler über die Herausforderungen der Kommunen. Man war sich einig, dass die Kommunen mehr Unterstützung von Land und Bund brauchen.

Bei der Bundesagentur für Arbeit wurden die Bundestagsabgeordnete und der Kreisvorsitzende von Lars Weber, Leiter der Außenstelle in Waghäusel und der Geschäftsführerin Frau Michaela Frei begrüßt. Weber und Frei informierten über aktuelle Themen. Zahlreiche Freistellen gebe es im Handwerk und den sozialen Berufen, wie der Pflege. Die Streichung des Schulgeldes bei der Pflegeausbildung wurde in diesem Zusammenhang begrüßt.

Die Deindustrialisierung in der Region schreitet voran. Es wurde an die Schließungen von Schuler, Nokia-Siemens-Networks und Goodyear erinnert. Jeder Landkreis in Deutschland zeichnet sich durch unterschiedliche Branchen und Arbeitsplätze aus. Im Landkreis Karlsruhe seien dadurch weitaus mehr Arbeitsplätze durch die Digitalisierung substituierbar, als in anderen Landkreis. „Den Wandel in der Arbeitswelt müssen wir genau verfolgen, diskutieren und gestalten. Die Wirtschaft müsse den Menschen dienen und den Arbeitnehmern soziale Sicherheit in Zeiten des Wandels geben“, so Katja Mast und Christian Holzer. Es solle daher einen weitaus größeren Fokus auf die Weiterbildung und Umschulung mit Arbeitnehmern gelegt werden. Die Vertreter der Bundesarbeitsagentur und der SPD waren sich einig, dass die betriebliche Umschulungen von zwei auf drei Jahre geöffnet werden muss. „Wir leben in einer neuen Zeit. Diese erfordert ein System des lebenslangen Lernens und die Bereitschaft von Arbeitgebern und Arbeitnehmern diesen Weg gemeinsam zu bestimmen und letztendlich auch zu gehen, um den Wohlstand in unserem Land zu sichern“, so die Sozialdemokraten abschließend.

Im Zuge der Sommer-Tour der SPD wird SPD-Generalsekretärin Luisa Boos am kommenden Donnerstag nach Bruchsal kommen. Neben dem Besuch der AWO-Schatzgrube wird Boos auch zu Gesprächen beim Tageselternverein erwartet. "Bereits um 9:15 Uhr laden wir interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem SPD-Frühstück ins Café Phönix nach Bruchsal ein", so der Kreisvorsitzende Christian Holzer.

23.07.2018 in Ankündigungen von SPD Karlsruhe-Land

Staatssekretärin Schwarzelühr-Sutter und Bundestagsabgeordnete Katja Mast besuchen Bruchsal, Forst und Waghäusel

 

Der SPD-Kreisverband Karlsruhe-Land möchte die Sommerpause nutzen, um mit den Menschen in der Region ins Gespräch zu kommen. Hierzu haben die Sozialdemokraten Abgeordnete aus dem Bundestag in den Landkreis Karlsruhe eingeladen. Am Donnerstag, den 26. Juli wird die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für Arbeit, Soziales, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Katja Mast nach Bruchsal, Forst und Waghäusel kommen. In Bruchsal wird Katja Mast zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Christian Holzer ein Medienhaus besuchen. Im Anschluss daran steht ein Besuch einer Kindertagesstätte in Forst auf dem Programm. Am Nachmittag ist ein Gespräch in der Agentur für Arbeit in Waghäusel eingeplant. Um 15:30 Uhr sind dann alle Bürgerinnen und Bürger zum SPD-Café ins Café am Kreuz in Kirrlach eingeladen. Dort wird die Abgeordnete Mast, der Kreisvorsitzende Holzer und der Standverbandsvorsitzende Sebastian Emmert  für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.

Am Freitag, den 27. Juli wird die Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter nach Waghäusel kommen. Die Abgeordnete wird gemeinsam mit den SPD-Gemeinderäten einen Rundgang durch das Neubaugebiet Oberspeyererfeld II unternehmen sowie das Gelände des Eremitages bzgl. dem geplantem Projekt „Wohnen und Arbeiten im Quartier“ besichtigen. Der bezahlbare Wohnraum in der Region Karlsruhe wird bei dem Besuch der Staatssekretärin eine wichtige Rolle einnehmen.

23.07.2018 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Land

BM Uwe Grempels unterstützt die Forderung von Daniel Born MdL nach einer Sanierung der Salierbrücke im 24-Stunden-Betrie

 

Uwe Grempels und Daniel Born kennen sich schon, seit sie als Gemeinderäte der benachbarten Kommunen Altlußheim und Oberhausen-Rheinhausen zusammengearbeitet haben. Im Rahmen von Borns regelmäßigen Rathausbesuchen im Wahlkreis trafen sich die beiden nun ganz offiziell als Bürgermeister und Landtagsabgeordneter. Und wie bei zwei Politikern zu erwarten, war die Tagesordnung vollgepackt: Bildung, Bauen, Salierbrücke. Die Runde komplettierten die Gemeinderäte Christa Rettig und Dieter Hoffstätter.

„Die frühkindliche Betreuung und Bildung ist für uns hier in Altlußheim ein zentrales Anliegen. Als familienfreundliche Gemeinde müssen wir die Bedarfe zeitnah decken und dementsprechend die bestehenden Angebote ausbauen und erweitern. “ eröffnete Uwe Grempels die Themenpalette. Er stellte den neu entstehenden Kindergarten vor, der Platz für acht Gruppen bieten wird – eine Dimension, die für Kommunen der Größenordnung Altlußheims eine bedeutende Herausforderung darstelle. „Altlußheim setzt hier ein ganz starkes Zeichen für frühkindliche Bildung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir streben an, dass das Land diesen Bereich insgesamt besser unterstützt. Aber leider verzettelt sich Grün-Schwarz in irgendwelchen Paktverhandlungen anstatt Gelder bereitzustellen, die dringend gebraucht werden, um Qualität und Ausbau voranzutreiben.“ so Born, der im Landtag SPD-Sprecher für frühkindliche Bildung und Grundschulen ist.

„Wenn man sich die Entwicklung der Kosten betrachtet, ist es kaum zu glauben, dass das Land sich nicht mehr engagiert,“ so Gemeinderat Dieter Hoffstätter. „Von den ungedeckten Betriebskosten zahlt das Land ca. 530.000 €, die Gemeinde muss dagegen ca. 1,5 Millionen € zahlen – die grün-schwarze Landesregierung lässt Altlußheim finanziell im Regen stehen.“ Born pflichtete hier bei: „Das Land muss 68% für alle Betriebskosten übernehmen. Dies ist unsere Forderung. Die Deckelung auf 529 Millionen Euro schadet den Kommunen.“

23.07.2018 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Land

Petra Becker mit deutlichem Wahlergebnis zur neuen Oberbürgermeisterin in Stutensee gewählt

 

„Wir freuen uns sehr, dass sich eine Mehrheit der Stutenseer Bürger für die von uns unterstützte Kandidatin Petra Becker als neue Oberbürgermeisterin entschieden hat. Sie hat in den vergangenen Wochen mit Ihrer offenen und herzlichen Art überzeugt. Man konnte spüren, dass es ihr nicht um den Posten, sondern einzig und allein um die Weiterentwicklung ihrer Heimatstadt Stutensee ging“, so Alexander Skiba, unser Vorsitzender des SPD Ortsvereins Stutensee. Und Beate Hauser, Geschäftsführerin der SPD-Gemeinderatsfraktion fügt hinzu: "Sie führte einen fairen und ehrlichen Wahlkampf."

Auch die SPD-Gemeinderatsfraktion beglückwünscht Frau Petra Becker zu ihrem Wahlerfolg als zukünftige Oberbürgermeisterin und freut sich auf die Zusammenarbeit zum Wohle Stutensees. Ihre politische Unabhängigkeit bietet eine gute Voraussetzung, Stadtverwaltung und Bürgergesellschaft noch enger im Interesse Stutensees zusammenzuführen.

Respekt und Anerkennung haben sich aber auch die Mitbewerberinnen und Mitbewerber um das Amt des Oberbürgermeisters verdient. Frau Bettina Meier-Augenstein sowie die Mitbewerber im 1.Wahlgang, Sven Schiebel, Martin Pötzsche und Maria Schneller, haben durch einen sehr fairen Wahlkampf ohne persönliche Animositäten der politischen Kultur in Stutensee einen großen Dienst erwiesen.

Die SPD möchte nun gemeinsam mit Frau Becker und dem Gemeinderat die Themen bezahlbarer Wohnraum, Transparenz und effektive Bürgerbeteiligung sowie die nachhaltige Stadtentwicklung, die soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt, angehen.

22.07.2018 in Fraktion von SPD Pfinztal

Schöne Ferien!

 

Die SPD Pfinztal wünscht allen Mitbürgerinnen

und Mitbürgern – ob auf Balkonien oder auf Reisen

- eine schöne Sommerzeit und erholsame Ferien.

16.07.2018 in Europa von SPD Pfinztal

Mehr und nicht weniger Europa,

 

ist für Dr. René Repasi, ehemals Kreisvorsitzender der SPD Karlsruhe-Land, die einzige Chance für die EU und deren Mitgliedsländer, nicht in die Bedeutungslosigkeit innerhalb der Weltpolitik zu versinken. In seinem Referat auf der Delegiertenkonferenz der SPD-Karlsruhe-Land sieht er die SPD bei den kommenden Europawahlen auf einem guten Weg, indem sie den Menschen klar macht, welche Vorteile ein starkes Europa für jeden Einzelnen bringt. Ein Europa, in dem soziale Ungleichheiten beseitigt werden, steuerliche Abwanderungen vermieden und Mindeststandards für soziale Sicherungen bis hin zur europäischen Arbeitslosenversicherung gelten, hat in der globalisierten Welt ein ungleich größeres Potential als jeder einzelne Mitgliedsstaat. Dazu ist es natürlich notwendig, dass die einzelnen Staaten Teile ihrer Souveränität abgeben, angesichts der daraus resultierenden Vorteile aber ohne weiteres hinnehmbar. Dasselbe gelte beim Thema Asyl- und Einwanderungspolitik. Repasi plädiert hier sowohl für eine europäische Asylbehörde, die unabhängig von der Zustimmung des einzelnen Mitgliedsstaates für eine gleichmäßige Verteilung auf die einzelnen Länder zuständig ist als auch für ein europaweit geltendes Zuwanderungsrecht.

Viel Zustimmung fanden die Europa-Ideen bei den anwesenden Delegierten, darunter auch viele Genossinnen und Genossen aus Pfinztal. Bei der anschließenden Wahl der Delegierten war die Pfinztaler Juso-Sprecherin Aisha Fahir erfolgreich. Zusammen mit fünf weiteren Genossinnen und Genossen wird sie die SPD Karlsruhe-Land bei der Landesvertreterversammlung „Europa“ im September in Tuttlingen vertreten.

Termine

Alle Termine öffnen.

13.09.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsvereinssitzung SPD Ettlingen

18.10.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsvereinssitzung SPD Ettlingen

15.11.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Ortsvereinssitzung SPD Ettlingen

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Anneke Graner

Anneke Graner

WebsoziInfo-News

13.08.2018 17:20 Demokratie braucht Inklusion – Inklusion ist mehr Lebensqualität für alle
Der Bundesvorsitzende von Selbst Aktiv, Karl Finke, sowie seine Stellvertreterin, Katrin Gensecke, haben sich zu einem ersten Abstimmungs- und Erfahrungsaustausch mit dem neuen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen, Jürgen Dusel, in Berlin getroffen. „Demokratie braucht Inklusion. Dies müssen wir in das allgemeine gesellschaftliche Bewusstsein einbringen“, so Jürgen Dusel. „Vor Ende der ersten 100 Tage der Amtszeit gilt

13.08.2018 17:18 Hofabgabeklausel abschaffen
Die Pflicht zur Hofabgabe ist verfassungswidrig. Das entschied der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts in seinem heute veröffentlichten Beschluss über die Pflicht zur Abgabe landwirtschaftlicher Höfe als Voraussetzung eines Rentenanspruchs. Die SPD-Bundestagsfraktion sieht sich bestätigt. „Mit ihrem ‚Nein‘ zur Hofabgabeklausel stützen die Verfassungsrichter in Karlsruhe die Position der SPD-Bundestagsfraktion, deren Ziel die vollständige Abschaffung der Hofabgabeverpflichtung

06.08.2018 17:05 Opfer von Hiroshima und Nagasaki mahnen: Nukleare Abrüstung wichtiger denn je
Im 73. Jahrestag des Abwurfs der ersten Atombombe über Hiroshima am 6. August 1945 sehen wir einen Auftrag für heute und einen kleinen Hoffnungsschimmer – in Japan. „Fast 14.500 Atomwaffen gibt es weltweit – jede einzelne ist Zuviel. Die Krise der atomaren Abrüstung muss endlich überwunden werden. Das mahnen uns nicht nur die schätzungsweise 240.000

06.08.2018 17:03 Es müssen mehr neue und vor allem bezahlbare Wohnungen gebaut werden
Es gibt zu wenige Sozialwohnungen – das dürfe nicht hingenommen werden, sagt Bernhard Daldrup. Für das kommende Jahr sind deshalb 500 Millionen Euro zusätzlich für den sozialen Wohnungsneubau vorgesehen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass es einen Wettbewerb um die wenigen verbliebenen Sozialwohnungen gibt. Denn es sind nur noch 1,2 Millionen Wohnungen für Geringverdiener und damit rund 46.000 weniger

02.08.2018 12:11 Wir stärken die Pflege mit mehr Personal und mehr Leistungen
Unsere Fachpolitikerinnen Sabine Dittmar, gesundheitspolitische Sprecherin, und Heike Baehrens, Pflegebeauftragte der SPD-Fraktion, erläutern das vom Kabinett beschlossene Sofortprogramm für Pflege. Sabine Dittmar: „Das Sofortprogramm ist ein wichtiges Signal für alle, die auf Pflege angewiesen sind und für alle, die in der Pflege arbeiten. Das Programm stärkt die Pflege in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen. Es sorgt für mehr Personal

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